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Das ökologische Bauen hat sich in den letzten Jahren stark verändert: Noch bis in die 90er Jahre hinein als Spielwiese von Dogmatikern
oder bestenfalls als Nischenmarkt abgetan, ist es heute aus der Planung und Ausführung nicht mehr wegzudenken. Dahinter steht zum einen die
gewachsene Einsicht, dass die Ressourcen unseres Planeten begrenzt sind und daher rücksichtsvoll mit ihnen umzugehen ist. Ausdruck dieser
Erkenntnis sind neue oder verschärfte Gesetze, Vorschriften und Normen, mit denen beispielsweise eine Reduzierung des Energieverbrauches
erreicht werden soll.
Das gestiegene Umweltbewusstsein ist aber längst nicht der einzige Grund für das Umdenken. Ebenso entscheidend sind der Wunsch nach einem
Wohnen in gesunder Umgebung, Veränderungen beim Nutzerverhalten (Stichwort: Single-Haushalte) oder gesellschaftliche Trends wie der demographische
Wandel und die wirtschaftliche Stagnation. All das hat sowohl das Interesse am ökologischen Bauen als auch die daran geknüpften Anforderungen wesentlich erhöht.
Das Öko-Zentrum hat diese Entwicklungen früh erkannt und in seinen Dienstleistungen aufgegriffen:
Ökologisches Bauen, wie wir es verstehen, bedeutet nachhaltiges Bauen
Nachhaltigkeit heißt, ökonomische, ökologische und soziale Aspekte in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Beim nachhaltigen Bauen ist der Umweltnutzen
somit nur eine von mehreren Zielmarken. Je nach Projekt kann es vorrangig um die Werterhaltung bzw. -steigerung gehen, um die Schimmelvermeidung oder um eine
barrierefreie Umrüstung, die das Verbleiben in Haus oder Wohnung auch im Alter ermöglicht.
Ein Beispiel: Die Entscheidung für eine zukunftsorientierte Bauweise bringt schon kurzfristig Vorteile, zum Beispiel durch niedrige Betriebskosten. Sie bedeutet
aber auch eine Weichenstellung für den künftigen Wiederverkaufswert, denn dieser wird angesichts einer rückläufigen Bevölkerungszahl nicht zuletzt von Qualitätskriterien
wie Energieverbrauch, Behaglichkeit und Schadstofffreiheit abhängen.
Wie sich dieser ganzheitliche Ansatz in unseren Produkten niederschlägt, verdeutlicht das Beispiel Energieausweis: In
Vorträgen
erläutern wir, was mit dessen Einführung auf Hausbesitzer zukommt. Mit einem
Fernlehrgang
zur Gebäudeenergieberatung unterstützen wir Planer bei der Erschließung eines neuen Geschäftsfeldes.
Mit
Unternehmensberatungen
zeigen wir auf, wie sich die Ausweis-Pflicht für neue Leistungsprofile und zum Aufbau von Alleinstellungsmerkmalen nutzen lässt. Und als
Anbieter von
Ingenieurleistungen
können wir den Energieausweis auf Wunsch selbstverständlich auch selbst ausstellen. Bei all dem ist das betrachten wir das Thema
Energie(ausweis) immer als eines, das einzubinden ist in ein übergreifendes Konzept für die Entwicklung Ihrer Immobilie oder Ihres Unternehmens.
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