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22.12.2017

RAUMLUFTFEUCHTE

3. Feuchteschutzkongress des Öko-Zentrums NRW

Die Bedeutung der Raumluftfeuchte
für Menschen, Ausstattungen und Bauwerke
- zwischen zu trocken und zu feucht

Aus der Perspektive der Raumluftfeuchte stellt sich so manche Planung und Bewertung der Bausubstanz und der Nachhaltigkeit in einem neuen Licht dar. In allen Themenblöcken des Kongresses sind in jüngster Vergangen­heit neue Erkenntnisse veröffentlicht worden; eine zusammenfassende Präsentation gab es bisher jedoch noch nicht.

Die Anwendung be­trifft die Energieberatung, Altbausanierung, und Bau­schadens­analyse sowie den Betrieb von Gebäuden bis hin zu spe­ziellen Nutzungen, wie die Aufbewahrung von Kulturgut. Auch die Auswirkungen der Raumluftfeuchte auf den Menschen im Hinblick auf Gesundheit und Wohl­befinden wurden bisher nicht genügend berück­sichtigt.

 

Die Vorträge gliedern sich in fünf Blöcke, die der bisherigen Tradition der Vorgänger-Kongresse folgen: Aus­führliche, thematisch aufeinander abgestimmte Referate, die von den Grundlagen bis zur Anwendung reichen.

Block 1 Einführung in das Thema „Raumluftfeuchte“. Darstellung der Wechselbeziehungen im Über­blick und ihre Berücksichtigung in der Praxis.

Block 2 Auswirkungen der Raumluftfeuchte auf den Menschen aus der Sicht des Arbeitsschutzes und der Behaglichkeit.

Block 3 Auswirkungen der Raumluftfeuchte auf die Ausstattung und den Erhaltungszustand des Bau­werks. Einen Schwer­punkt bildet hierbei der Denkmalschutz und die Situation in Archiven und Museen.

Block 4 Die Raumluftfeuchte als Einflussgröße für den baulichen Feuchteschutz. Wie hoch darf die Luft­feuchte bei bestimmten Bauteilen sein und wie ist bei einer Beurteilung vorzugehen? Ein Beispiel hierfür sind Innendämmungen bei Gebäuden mit Holzbalkendecken.

Block 5 Wie kann die Raumluftfeuchte durch bauliche Maßnahmen gesteuert werden? Wie sehen die Effekte sorptionsfähiger Materialien – wie z.B. Putze oder Holz - aus?

Folgende Fragestellungen wurden von denen, die an der Vorbereitung des Kongresses beteiligt waren, als besonders wichtig eingeschätzt und werden deshalb auch ausführlich berücksichtigt:

  • Welche Unterschiede für die Raumluftfeuchte ergeben sich bei Fensterlüftung oder mechani­scher Lüftung?
  • Welchen Einfluss hat die Raumluftfeuchte auf den Feuchteschutz der Bauwerke?
  • Wie beeinflussen die Bauwerke - z.B. durch ihre Speicherfähigkeit und Luftdichtheit - die Raum­luft­feuchte?
  • Was passiert mit Räumen, die längere Zeit geschlossen und ungenutzt bleiben?
  • Worauf ist bei Kellernutzungen - z.B. als Archive - zu achten?
  • Was verlangen die Regelwerke und ist das sachgerecht?

 

Der Kongress stellt sowohl die einheitlichen Grundsätze zur Planung von Raumluftfeuchten dar, als auch die Anwendung in konkreten Fällen. Er richtet sich an alle, die von der Vor­bereitung und Umsetzung betroffen sein können: öffentliche und private Bauherren, Nutzer, Planer, Handwerker und Immobilien­ver­waltungen.

Der 3. Feuchteschutzkongress des Öko-Zentrums NRW
findet am Donnerstag, 7. Juni 2018,
von 09:00 bis 16:30 Uhr in Hamm statt.


Veranstaltungsort
ist das Heinrich-von-Kleist-Forum, Platz der Deutschen Einheit 1, 59065 Hamm, direkt am Hauptbahnhof!

Das Programm mit den genauen Vortragstiteln und Referenten finden Sie demnächst hier!

Ein Anmeldeformular finden Sie hier!


Eine Rückschau auf den zweiten Feuchteschutzkongress des Öko-Zentrums NRW vom 2. Juni 2016 finden Sie hier!


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