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19.11.2018

Öko-Zentrum NRW beteiligt sich an globalen Strategien im Klimaschutz

800 Seiten Studienprogramm und ein Abschlussbericht mit vielen konkreten Handlungsempfehlungen: Die Arbeitsergebnisse des 2016 ins Leben gerufenen Deutsch-Japanischen Energiewende-Rates (GJETC) können sich sehen lassen.

Daher geht der jetzt in die Verlängerung: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (BDU), das Auswärtige Amt und das japanische Ministerium für Wirtschaft und Handel (METI) als bisherige Träger finanzieren der Expertenkommissionen weitere zwei Jahre. Mit dabei als einer von nur acht deutschen Experten: Manfred Rauschen, der Leiter des Öko-Zentrums NRW. Er soll insbesondere für den Bereich Energieeffizienz Impulse setzen.

GJETC Gruppenfoto
Foto: GJETC

Ziel des GJETC ist es, Optionen für eine langfristige und nachhaltige Energieversorgungsstrategie in beiden Ländern zu entwickeln. „Die zweite Arbeitsphase kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn im Vorfeld der COP-24-Konferenz in Polen und des G20-Gipfels in Japan intensivieren beide beteiligten Länder ihre Konsultationen in verschiedenen Bereichen des Energiesystems der Zukunft. Für diese Diskussionen ist der GJETC ein einzigartiges Projekt unabhängiger und bilateraler wissenschaftlicher Zusammenarbeit“, sagt Prof. Peter Hennicke, deutscher Co-Vorsitzender des GJETC.

Der GJETC 2.0 wird einen neuen Arbeitsstil haben. Zusätzlich zu den halbjährlichen Treffen sind interdisziplinäre Arbeitsgruppen vorgesehen, um eine gezielte Forschung zu Schwerpunktthemen zu ermöglichen, die in Phase 1 definiert wurden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Überprüfung deutscher und japanischer Langzeitszenarien (für 2050) und ihrer Bewertungsmechanismen sowie auf Gebäudeenergieeffizienz, dem Thema des Öko-Zentrums NRW. Dazu kommen zwei grundlegende Studien zur „Wasserstoff-Gesellschaft“ und zur „Digitalisierung für die Energiewende“.

Um das breite Themenspektrum zu bearbeiten, kommen vier Mitglieder neu in den Rat:

  • Prof. Andreas Löschel (Lehrstuhl für Mikroökonomie der Uni Münster und Mitglied der deutschen Expertengruppe "Überwachung der Energiewende"),
  • Dr. Harry Lehmann (Generaldirektor beim Umweltbundesamt),
  • Dr. Carsten Rolle (Abteilungsleiter im Bundesverband der deutschen Industrie) sowie
  • Prof. Kazuhiko Takeuchi (Präsident des Instituts für globale Umweltstrategien - IGES).


Der Rat tagt abwechselnd in Europa und Fernost, die nächste deutsche Sitzung wird voraussichtlich am 6./7. März 2019 in Berlin laufen.

Mehr Infos über die Arbeit des GJETC und die Ergebnisse der ersten Phase gibt es auf der Website www.gjetc.org.


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