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KfW-Förderung für Nichtwohngebäude

Die KfW Bankengruppe fördert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) verstärkt die energetische Sanierung und den energieeffizienten Neubau von Nichtwohngebäuden aus Mitteln des CO2-Gebäudesanierungsprogramms.

Dazu wurden die bestehenden Förderprogramme für Nichtwohngebäude der kommunalen und sozialen Infrastruktur überarbeitet und zum 01.10.2015 um eine Neubauförderung ergänzt. Der Programmname wird in IKK/IKU – Energieeffizient Bauen und Sanieren (217/218 und 220/219) geändert.

Merkblatt IKK – Energieeffizient Bauen und Sanieren (217/218)
Merkblatt IKU – Energieeffizient Bauen und Sanieren (220/219)

Die energetische Sanierung und der energieeffiziente Neubau gewerblicher Nichtwohngebäude wird bereits seit dem 01.07.2015 im KfW-Energieeffizienz-programm – Energieeffizient Bauen und Sanieren (276, 277, 278) gefördert.

Merkblatt KfW–Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren (276, 277, 278)

Für die umfassende energetische Sanierung und den Neubau energieeffizienter Nichtwohngebäude wird die Systematik der KfW-Effizienzhäuser mit Anforderungen an den Primärenergiebedarf und die Gebäudehülle eingeführt bzw. weiterentwickelt. Die Nachweisführung für die KfW-Effizienzhäuser basiert auf der Methodik der Energieeinsparverordnung (EnEV).

Neben günstigen Zinsen werden in allen Förderprogrammen auch Tilgungszuschüsse gewährt:


Die Technischen Mindestanforderungen für Effizienzhäuser und Einzelmaßnahmen bei Nichtwohngebäude sind für die o.g. Programm einheitlich und in folgendem Dokument zu finden:

Technische Mindestanforderungen - Nichtwohngebäude (276, 277, 278 und 217, 218, 219, 220)

Die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen ist bei Antragstellung von einem Sachverständigen zu bestätigen. Ein Sachverständiger im Sinne der Kreditprogramme ist eine nach § 21 EnEV berechtigte Person für die Ausstellung oder Prüfung der Nachweise nach der EnEV. Die KfW empfiehlt die Einbindung eines Sachverständigen für Nichtwohngebäude aus der Expertenliste für die Förderprogramme des Bundes unter www.energie-effizienz-experten.de.

Die Anforderungen für eine Eintragung als Sachverständiger für Nichtwohngebäude in die Expertenliste hat die KfW auf
www.energie-effizienz-experten.de veröffentlicht.

Perspektivisch soll die Einbindung von Sachverständigen für Nichtwohngebäude aus der Expertenliste in den Förderprogrammen verbindlich vorgeschrieben werden.

Eine Eintragung in die Expertenliste als Sachverständiger für Nichtwohngebäude ist ab sofort möglich. Nach dem aktuellen Regelheft muss für die Eintragung neben der Grundqualifikation (Ausstellungsberechtigung zu Energieausweisen für Nichtwohngebäude nach §21 EnEV) eine Zusatzqualifikation nachgewiesen werden. Neben geeigneten Referenzen oder besonderer Sachkunde (Lehrtätigkeit) kann die Zusatzqualifikation über eine Weiterbildung zur energetischen Bewertung von Nichtwohngebäuden erbracht werden.

Weitere Hinweise zur Eintragung in die Expertenliste für Nichtwohngebäude (KfW) finden Sie hier.

Mit unserem Fernlehrgang energieplaner24 vermitteln wir wesentliche Inhalte zur energetischen Bilanzierung von Nichtwohngebäuden nach DIN V 18599. Diese Inhalte bieten eine gute Grundlage für die Zulassung als Sachverständiger für Nichtwohngebäude im neuen Förderprogramm.


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