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Die Japanese Energy Agency (JENA)

Die Japanese Energy Agency (JENA) wurde in Tokio im September 2012 gegründet. Geschäftsführer ist Tetsuro Nakatani, ursprünglich tätig im Verlagswesen mit Schwerpunkt Modernisierung (Design) von Wohngebäuden (Interview). Initiator und Partner des Joint-Ventures ist das Öko-Zentrum NRW, das bereits seit 2008 in Japan aktiv ist.

Das Beratungsunternehmen, angelehnt an deutsche Vorbilder auf Bundes- und Landesebene, bietet Spezialkenntnisse in den Bereichen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz an. Dabei bringt es auch Erfahrungen aus Deutschland ein und soll hiesigen Unternehmen den Einstieg in den fernöstlichen Markt erleichtern.

Japan als Wachstumsmarkt für deutsches Energieeffizienz Know-how

Die Dreifachkatastrophe im März 2011 hat in Japan tiefe Spuren hinterlassen. Das Vertrauen der japanischen Bevölkerung in die Atomenergie ist nachhaltig erschüttert und Alternativen müssen zügig aufgebaut werden. Sowohl durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien als auch durch die Steigerung der Energieeffizienz und die Nutzung von Einsparpotenzialen soll der aktuellen Unterversorgung mit elektrischer Energie begegnet werden.

Auch der Baubereich ist in den Fokus geraten. Ähnlich wie in Europa tragen die Gebäude maßgeblich zum Gesamtenergieverbrauch bei. Die aktuell noch deutlich hinter europäischem Standard hinterherhinkende Energieeffizienz japanischer Wohn­ und Nichtwohngebäude und das noch kaum entwickelte energetische Modernisieren sollen gefördert werden.

Somit ist die Nachfrage nach Beratungsleistungen zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien in Japan sprunghaft angestiegen. Die Regierung entschloss sich zur Abschaltung aller japanischen Atommeiler und setzt künftig verstärkt auf „saubere“ Energien. „Eine Einrichtung wie die JENA kann diesen Prozess begleiten und fördern“, sagt daher der geschäftsführende Gesellschafter des Öko-Zentrums NRW, Manfred Rauschen. Er konzipierte das Beratungsunternehmen gemeinsam mit einem Konsortium japanischer Energieexperten.

Referenzen

JENA hat bereits mehrere Immobilienunternehmen und öffentliche Institutionen als Auftraggeber gewonnen, unter anderem ist man für die Präfektur Tokio tätig. Im Fokus der JENA-Angebote stehen insbesondere die Themen Dämmung und Luftdichtheit von Gebäuden, die Verbreitung von Gebäudeenergieausweisen und der in Japan erst aufkeimende Markt der energetischen Gebäudesanierung.

Das Öko-Zentrum NRW „exportierte“ bereits den Gebäudeenergieausweis: Das erste nach deutschem Modell ausgestellte Dokument hängt nun im Regierungsgebäude der Präfektur Kanazawa. In den letzten Jahren wurden schon über 200 Fachleute in Japan geschult, um die Ausweise ausstellen zu können.

 

Ansprechpartner für unsere japanischen Aktivitäten ist Koji Nagai.

AKTUELLE TERMINE

24.11.2017

+++Fernlehrgang+++

energieplaner24 – Hamm

24.11.2017

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Workshop "Schimmelpilzsanierung" in Dortmund

07.12.2017

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Workshop "Nachhaltige und intelligente Gebäude VII"

08.12.2017

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gebäudeenergieberater24 - Hamburg